Technik
Die Radiologie Haidhausen ist mit einer hochmodernen apparativen Medizintechnik ausgestattet. Die auf dem neuesten Stand der Medizintechnik befindlichen Geräte liefern eine extrem gute Bildqualität, die detailgetreue Einblicke in nahezu alle Gewebe und Organe erlaubt. Dadurch sind die Ärzte in der Lage, exakte Diagnosen zu treffen und damit die besten Voraussetzungen für eine zielgerichtete Therapie zu schaffen.
Dank der rasanten Fortentwicklung in den letzten Jahren sind die Geräte, mit denen eine gewisse Strahlenexposition verbunden ist, heute so risikoarm und wenig belastend wie nie zuvor. Dies gilt beispielsweise für das Multislice-CT, das dank einer neuartigen Mehrschnitt-Bildverfahrenstechnologie und einer stark beschleunigten Bildfolge eine Schichtaufnahme in weniger als 20 Sekunden erstellt. In dieser Hinsicht ist auch die neue Microdosis-Mammographie hervorzuheben, die in der Brustdiagnostik eingesetzt wird und mit einer völlig neuartigen Detektortechnologie bis zu 80 % weniger Strahlen gegenüber der analogen Mammographie bei der Untersuchung verursacht.
Ganz ohne Röntgenstrahlen kommt die Magnetresonanztomographie (MRT) oder Kernspintomographie aus. Sie liefert mit starken Magnetfeldern und Radiowellen Schicht für Schicht schärfste Bilder vom Innenleben des Menschen.
In der Nuklearmedizin wird ebenfalls Strahlenenergie – in diesem Fall in Form von radioaktiven Stoffen – für die Diagnose von Erkrankungen eingesetzt. Durch eine Optimierung der Kameratechnik sowie Verbesserungen bei den verwendeten radio- aktiven Substanzen liegt die Strahlenexposition etwa einer Schilddrüsenszintigraphie unterhalb der jährlichen natürlichen Strahlenbelastung aus der Umwelt.

